what's on my mind

Warum Zeit mit sich selbst zu mehr Selbstbewusstsein führt

Hello people!

 

Ihr habt es wahrscheinlich schon auf Instagram und Facebook mitbekommen: Ich habe eine Selbstbewusstsein-Facebook-Gruppe gegründet.

Name: La Sara Leona’s CONFIDENCE COMMUNITY

Thema: Selbstbewusstsein

Wieso? Weil es nötig ist. 

 

Erst du, dann die anderen.

Ja, das klingt egoistisch. Wird uns zumindest gesagt. Es ist aber weder egoistisch noch selbstverherrlichend, wenn man sich um sich selbst KÜMMERT. Sich mit sich selbst beschäftigt. Sich selbst kennenlernt. Sich selbst Aufmerksamkeit schenkt. Sich selbst etwas Gutes tut. Sich selbst schätzt und eben liebt.

Leider ist „selbst“ ein recht ungeliebter Partikel, den immer noch viele falsch verstehen. Als egoistisch wird man da beschumpfen, als unsozial und rücksichtslos.

Aha. Ich seh das anders. Du bist nämlich, was du denkst. Und wenn du nur für andere da bist und dich selbst dabei vergisst, geht es dir am Ende schlecht und du kannst den anderen auch nicht mehr recht viel geben außer eine energielose und oft auch miesepetrige Form deines Selbst. Deines sich auslaugen lassenden Selbst. Ich denke da immer ein bisschen an die Dementoren von Harry Potter. Das passiert mit uns, wenn wir nur geben und mit unseren Energien um uns werfen.

Man soll sich doch auch mal sammeln. Und das tut man, wenn man sich  – tadaaaaa – mit sich selbst beschäftigt (es läuft hier immer aufs Gleiche raus, wie ihr seht).

 

 

 

Sich mit sich selbst beschäftigen.

Wenn wir uns sammeln und mal was für uns tun, hat das natürlich einen positiven Effekt:

Wenn man sich mit sich selbst beschäftigt, sich selbst Zeit und Wertschätzung schenkt, auch mal Nein sagt, mal die ohnehin zu vielen Überstunden weg lässt, hat man Zeit für sich selbst.

Stattdessen kann man sich – für das körperliche Wohlbefinden – im Spiegel anschauen, die Nägel lackieren, ein Body Peeling machen, eine Maske auflegen, neue Frisuren ausprobieren, sich mit seiner Silhouette und der Kleidung, die einen erstrahlen lässt beschäftigen, oder – für das seelische Wohlbefinden – ein Buch lesen, Gedanken aufschreiben, was man an seinem Leben liebt, festhalten, Ziele definieren, neue Reisen planen, meditieren, Yoga machen oder einfach mal nichts tun und blöd schaun (das ist super, kann ich nur empfehlen).

Und wenn man einige der oben genannten Dinge tut, wird man feststellen, dass es einen aus dem gewohnten Alltagstrott holt und inspiriert. Es inspiriert, sich mit sich selbst zu beschäftigen, sich zu betrachten, sich kennenzulernen.

Man entdeckt neue Möglichkeiten, neue Ideen, neue Styles an einem Selbst, neue Vorlieben.
„Oh, dieses Buchgenre habe ich vorhin noch nie gelesen, aber es gefällt mir!“
„Oh, diese Art von Style gefällt mir eigentlich recht gut an mir“
„Oh, ich werde viel entspannter, wenn ich bewusst atme“
„Oh, einfach mal blöd aus dem Fenster schauen hilft mir, mich zu sammeln“ oder aber auch
„Oh, nichts tun und einfach aus dem Fenster schauen macht mich unendlich nervös, ich kann mich nicht entspannen“ Da kann man dann schon mal ansetzen.

Durch all diese „Erkenntnisse“ mag man sich mehr, fühlt man sich besser und ist glücklicher. Und dieses Gefühl hüpft ganz alleine auf alle Menschen in unserer Umgebung.

Ergo: Bist du glücklich, besprenkelst du auch die anderen mit deiner Glücksaura.

Eigentlich ziemlich gut, oder?

 

 

Zeit für sich = Glück = Selbstbewusstsein

Aber hey Leute, es wird ja noch besser 😉 Jetzt sind wir ja schon mal so weit, dass wir uns Zeit für uns nehmen und uns dadurch besser kennen.
WIR KENNEN UNS UND UNSEREN KÖRPER.

Bäm. Das macht uns selbstbewusst! Selbstbewusstsein hat viel mit dem Gefühl von Sicherheit und Wissen zu tun.

Wer schon einmal auf einer Bühne stand, weiß das. Du gehst 1000 mal deine Stichworte durch und am Ende, weil du sie auswendig kannst, kannst du frei und selbstbewusst dort oben stehen und plaudern.

Dasselbe gilt zum Beispiel auch für High Heels: Wer sie nicht oft trägt, geht auch dementsprechend storchartig darin. Wer sie oft trägt, wird sie gewohnt und geht dadurch selbstbewusster auf hohen Schuhen.

Ein Beispiel, das wohl jeder kennt: Im Job ist man anfangs auch eher zurückhaltend, denn alles ist neu, man muss die neuen Mitarbeiter, neuen Programme, neuen Habits und Gewohnheiten erst mal kennenlernen. Nach einem Jahr sieht die Sache anders aus. Man weiß, was zu tun ist, was einen erwartet, man kann dementsprechend selbstbewusst agieren.

Genau so ist es eben auch mit unserem Körper und unserem Charakter. Je besser wir uns selbst kennen, desto selbstbewusster können wir durch’s Leben stolzieren. Schließlich wissen wir ja, wie wir auf andere wirken. Was wir können und was (noch) nicht. Welche Styles gut aussehen und welche weniger. Mit diesem Wissen über uns selbst können wir jetzt ja das Beste aus uns rausholen.

UND DAS MACHT UNS SELBSTBEWUSST.

#hearusroar


In diesem Sinne wünsche ich euch viel Zeit und Spaß mit euch selbst (wer hier jetzt dirty denkt, ist selbst schuld haha) und freu mich natürlich, wenn ihr mir einen Kommentar hinterlässt und mir sagt, wie ihr das Thema Selbstbewusstsein seht.

Fühlt ihr euch selbstbewusst?

Tretet doch meiner Gruppe bei: La Sara Leona’s CONFIDENCE COMMUNITY

 

Was übrigens auch hilft, um sich mit sich selbst zu beschäftigen, ist ein Tag ohne Handy. HIER geht’s zum Artikel.

xx

Sara

 

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